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35 einfache Blogging Tipps: Teil 3 – Welche fehlen dir noch?

Blogging Tipps von Letsblognow
Dennis Schrader
verfasst von Dennis Schrader

Hey! Cool, dass du hier bist. Nur zur Info: Das hier ist der dritte und letzte Teil meiner 35 Blogging Tipps. Hier sind die anderen Episoden:

Ein Leitthema in diesem dritten Teil gibt es nicht. Es sind einfach viele gute Tipps, die ich nicht in irgendwelche Kategorien pressen wollte, aber die dir glaube ich helfen können, besser zu bloggen.

Bereit? Los geht’s!

23. Nutze Tools um deine Arbeit zu vereinfachen

Es gibt nette Menschen da draußen, die Probleme lösen. Du bist sicher auch so jemand, wenn du erfolgreich bloggst. Aber auch Blogger haben Probleme. Und für viele dieser Probleme gib es Tools, die einem das Leben leichter machen.

Seitdem ich für das Thema Online Marketing brenne, habe ich eine ganze Reihe solcher Tools für mich entdeckt. Die letzten davon erst vor wenigen Monaten. Es kann also dauern, bis du von alleine auf die echten Gold-Nuggets kommst.

Deshalb findest du hier eine ausführliche Liste meiner Lieblingstools.

 24. Nutze Listen-Posts

Es gibt viele verschiedene Arten von Content, die du produzieren kannst. Überzeugende Blogartikel schreiben ist nicht die einfachste davon.

Zum Glück gibt es viele Tricks und Kniffe, die deine Artikel in wenigen Minuten besser machen können. Der Rest kommt durch Übung, Übung, Übung.

In Teil 1 dieser Serie findest du noch mehr Tipps für gutes Schreiben.

Was hat das ganze nun mit Listen-Posts zu tun? Listen sind aus vielen Gründen super.

Zum Beispiel:

  1. Die Leute lieben gute Listen. Sie zeigen viele kleine Informationshappen übersichtlich an und sind leicht aufzunehmen
  2. Sie sind einfacher zu schreiben als manch anderer Blogartikel. Schließlich sind es nur Aufzählungen.

Das hier ist auch ein Listen-Post und ich habe bereits von einigen Lesern gehört, wie hilfreich sie ihn fanden.

25. Nutze Bilder in deinen Artikeln

Ich finde es immernoch überraschend, wie selten ich auf anderen Blogs Bilder sehe. Lass uns kurz mal die Vorteile mit den Nachteilen aufwiegen:

Vorteile von Bildern:

Nachteile von Bildern:

  • Der Aufwand, ein gutes Bild zu erstellen oder zu finden. Dafür haben wir ein Video vorbereitet:


Ich selbst sehe wirklich keinen Grund, keine Bilder zu nutzen. Hast du Gedanken dazu? Dann gerne einen Kommentar hinterlassen.

Für mich sind Bilder eine schöne Abwechslung zwischen all dem Text. Und wir werden auch weiterhin Bild-lastig sein, wo es sich lohnt.

26. Versuche dich an Infografiken

Kennst du schon unsere About-Seite? Wir haben sie als Infografik aufgesetzt. Infografiken haben alle Vorteile von Bildern, die ich eben schon erwähnt habe. Aber darüber hinaus noch mehr.

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(Quelle: OkDork)

 Sie gehören zu den meistgeteilten Objekten überhaupt!

Wenn du also eine richtig coole Infografik baust und einen Embed-Code einfügst, dann kannst du durch eine gute Infografik Backlinks, Traffic und allgemeine Bekanntheit erlangen.

Klingt gut, oder?

Einen Embed-Code-Generator findest du hier als WordPress-Plugin.

Damit zeigst du den HTML-Code deiner Infografik leicht kopierbar auf deiner Seite an, damit andere Leser deine Grafik auf ihrer Seite einbauen können.

Der Backlink ist damit quasi schon automatisch integriert.

VIelleicht bist du noch ein wenig unsicher, wie genau du eine Infografik erstellen kannst. Professionelle Software ist teuer. Mark hat hier ein kurzes Video für dich gemacht, wo er dir eine kostenlose Möglichkeit vorstellt.

Hier ist es:

27. Mache Videos!

Womit wir auch schon zum nächsten Punkt kommen. Videos. Es gibt meiner Meinung nach nur einen einzigen Grund, warum man auf seinem Blog kein Video nutzen sollte

Und das ist: Du bist schlecht mit Videos.

Lass mich erklären:

Video ist perfekt für die, die eine Video-Persönlichkeit sind. Damit meine ich ein gewisses Charisma. Es bringt nichts, wenn du vor der Kamera nicht du selbst sein kannst, sondern rumhampelst wie ein Clown.

Damit ist niemandem geholfen. Es könnte sich sogar schlecht auf deine komplette Marke auswirken. Vielleicht bist du einfach jemand, der eher mit Text überzeugt. Oder vielleicht nur Audio?

Aber eines ist meiner Meinung nach klar: Wenn man es nicht wenigstens ernsthaft mit Video probiert, lässt man eine riesige Chance liegen.

Grade weil es so wenige Leute machen, kann man hier richtig Buzz aufbauen und seinen Blog viel schneller wachsen lassen, als wenn man monatelang nur Artikel schreibt. Das kann auch super funktionieren – aber es ist der längere Weg.

Und alles, was mich schneller vor mehr Augenpaare bringt ist mir Recht. Deshalb wagen wir uns auch bereits an Videos ran.

Screencapture-Videos, die wir mit Screenflow oder Camtasia aufnehmen, sind da ein feiner Einstieg, wenn du dich erstmal an das Medium gewöhnen möchtest, bevor du dich selbst direkt vor die Kamera stellst.

Probier es aus!

28. Schreibe Gastbeiträge

In dem Moment, wo du startest bist du der kleinste Fisch im Teich. Das ist nunmal so. Und ich bin sicher, dein Content ist super. Aber besonders in dieser Anfangsphase kannst du es gut gebrauchen, einen kleinen Schubs zu bekommen.

Deshalb solltest du von Anfang an die Connections zu den Bloggern in deiner Szene aufbauen. Like ihre Facebookseiten, teile und kommentiere ihre Artikel und sei einfach nett. Easy, oder? Einfach nett sein. 😀

Und sobald du ein bisschen auf dich aufmerksam gemacht hast und der Meinung bist, du könntest etwas cooles zu deren Blog beitragen – dann frage höflich per E-Mail.

Und bitte – halte dich kurz und rede nicht zu viel über dich. Dann ist es nicht so unwahrscheinlich, dass es klappt!

29. Habe eine präzise Positionierung

Für manche ist das wirklich eine schwierige Aufgabe. Die Positionierung ist aber mit das wichtigste, was du für deinen Blog tun solltest.

Welches Thema deckst du ab – und für wen deckst du es ab? Aber noch wichtiger: Was macht dich besonders?

Die meisten anderen Ratschläge, die du hörst werden anders sein als meiner. Die meisten sagen: Du musst vom Thema her oder von der Zielgruppe bestenfalls Neuland betreten, damit du hervorstechen kannst.

Also du sollst der erste sein, der für diese Zielgruppe über dieses Thema schreibt.

Ich sehe es anders. Ich glaube du könntest die vollste Nische mit der vollsten Zielgruppe einnehmen, wenn du gewillt bist dafür zu arbeiten und einfach du selbst bist. (Natürlich musst du auch gut sein!)

Die Variable, die dich immer einzigartig macht ist dein Charakter. Deine Persönlichkeit. Dein Verhalten und deine Sichtweisen

Kehre dieses nach außen, so gut es geht. Zum Beispiel über alternative Medien wie Videos. Dann bist du auf dem Vormarsch.

30. Fang mit einer kleinen Nische an

Klingt fast wie ein Widerspruch zum Tipp davor?

Nicht ganz. Lass mich erklären:

Ich glaube wie gesagt, dass du es in fast jeder Nische zum Erfolg bringen kannst. Wenn du nur genug dafür arbeitest.

Aber trotzdem ist es sinnvoll ein eng gestecktes Thema abzudecken. Es ist viel einfacher eine Autorität für “Hundefutter für Golden Retriever” zu werden als eine Autorität für “Hunde”.

Verstehst du?

Ausweiten kannst du dich immernoch, sobald du eine Nische beherrschst. Aber für den Start – suche dir einen Anfang.

31. Sei anders als deine “Konkurrenten”

Viel davon findest du schon im vorigen Tipp. Deine Persönlichkeit ist das, was dich wirklich und zu 100% von allen anderen unterscheidet

Aber damit ist nicht alles ausgeschöpft.

Es gibt noch mehr Faktoren, in denen du anders (und besser) sein kannst.

Wie du siehst, gibt es viel, was man tun kann. Ab heute gibt es keine Ausreden mehr!

32. Sei hilfreich

Das sollte ja eigentlich klar sein, oder?

Ich finde ja. Aber dennoch: halte dir das noch öfter vor Augen. Ein Artikel oder ein Content-Stück allgemein sollte immer einen Zweck erfüllen.

Ich lese immernoch zu viele Füll-Artikel, die keinen wirklichen Zweck haben. Kein Ziel. Kennst du das?

Sei nicht so. Überrasche, indem du mehr gibst, als deine Leser erwarten.

So machst du dir einen Namen.

33. Lerne aus deinen Fehlern!

Fehler sind gut. Weil sie dir die Chance auf Fortschritt geben. Wenn du keine Fehler machst, machst du etwas falsch.

Insofern: Sei bereit Hindernisse zu nehmen und Fehler zu machen. Das ist wirklich einer der wichtigsten Tipps, die ich habe. Wir haben so vieles falsch gemacht, alleine in den ersten 3 Wochen des Blogs.

Und diese Fehler haben uns weitergebracht! Also habe keine Angst davor, sondern gehe viel mehr direkt darauf zu und lerne.

34. Sei geduldig

Der Erfolg wird nicht über Nacht kommen. Und das solltest du auch nicht erwarten. Genieße einfach, was du tust und mache weiter. Erledige die Arbeit und freue dich über die kleinen Ziele, die du erreichst.

Du musst damit rechnen, einige Monate zu bloggen, ohne, dass du wirklich viele Leser hast. Das ist normal und okay. Aber wenn du weiter machst, wird sich das ändern. Du wirst eine Autorität werden und mit der Zeit immer mehr Leser gewinnen.

Sei geduldig.

35. Dein bester Tipp!

Du hast richtig gelesen. Diese Liste ist niemals vollständig. Und ich freue mich, von dir zu hören, was unbedingt noch mit in die Liste soll.

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Über den Autor

Dennis Schrader

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