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Blogging University: Ein kritischer Blick hinter die Kulissen + Rabatt

Dennis Schrader
verfasst von Dennis Schrader

 

Es gehört viel dazu, aus einem Blog ein echtes Business zu machen. Dass es möglich ist, zeigen Beispiele wie Vladi vom Affenblog oder Sebastian Canaves von TravelWorkLive.

Und man kann sich alles nötige Wissen problemlos im Internet zusammen suchen und umsetzen. Einen Teil zu diesem kostenlosen Wissen liefern wir jede Woche auf Letsblognow. Genau wie andere Blogs in der Szene.

Heute möchte ich dir aber eine Lösung zeigen, die alles an einem Ort bietet. Eine “Abkürzung”, einen umfangreichen Kurs, der dir dabei hilft, einen Blog zu bauen, der bedeutsam und erfolgreich ist. Finanziell und auch für dich als Person.

Blogging-University

Ben Paul (Du kennst ihn bestimmt von Anti-Uni) hat wieder die Pforten seinre Blogging University geöffnet.

Wichtig: Der Kurs öffnet am 07.10.2015 um ca. 20.30 wieder. Er wird dann für ca. 2 Wochen geöffnet sein.

Du als Teil unserer Community bekommst von uns nur das Beste empfohlen, also kannst du darauf vertrauen: Ich bin kritisch wie immer an das Ding herangegangen und du bekommst meine ehrliche Meinung. 🙂

Wenn du lieber den „dirty“ Weg gehen willst und selbst alles lernst, dann überspring diesen Blick hinter die Kulissen einfach. Ich kann dich total verstehen. Ich hatte immer den selben Ansatz. Aber etwas wie dieser Kurs kann dir eine Menge Fehler, Arbeit und Zeit ersparen. Deshalb…

Ein Blick hinter die Kulissen

Noch da? Super, dann starten wir direkt. Und sorg dafür, dass du bis zum Ende liest, denn da kommt der Punkt, der für mich der wichtigste ist. Wichtiger als alle Infos, Tools und Interviews!

Hinweis: Wenn du über einen meiner Links der Blogging University beitrittst, bekomme ich dafür einen Teil vom Kuchen. Du bezahlst nicht mehr (Eigentlich sogar weniger, durch den Coupon-Code am Ende des Artikels! :P). Dafür bekommst du die gewohnte Ehrlichkeit und meine Einschätzung zu diesem Baby hier.

Die Blogging University besteht aus mehreren Teilen.

  • Der Video-Kurs (8 Module/10Stunden Video-Material)
  • nützliche Checklisten
  • 12 Experten-Interviews
  • Eine private Community (Facebook-Gruppe)

Ich gehe mit dir alle Teile einmal durch, damit du weißt, was dich erwartet und was das ganze taugt.

Der Video-Kurs

Der eigentliche Kurs besteht aus 8 Modulen mit jeweils mehreren Video-Sequenzen. Das sind die 8 Oberthemen:

0,5 Essentielle Grundlagen und Prinzipien (Bonus-Sequenz)

  1. Das Fundament
  2. Technik, WordPress, SEO
  3. Dein legendärer Blogstart
  4. Dein einzigartiges Blogdesign
  5. E-Mail-Marketing
  6. Die Kunst des Schreibens
  7. Geld verdienen mit Bloggen
  8. Mindset und Prinzipien erfolgreicher Blogger

Die Themen, die Ben abdeckt sind alle wichtig und gut behandelt. Ich habe Ben explizit nach der Kategorie “Social Media” gefragt und dazu soll auch noch was kommen.

Inhaltlich ist es also tatsächlich alles, was du brauchst, um einen Blog zu starten und im Endziel damit Geld zu verdienen.

Die rohen Inhalte sind aber für mich nicht der Grund, warum der Kurs gut ist. Das meiste kannst du über lange Recherchen etc. selbst herausfinden. Das Wertvolle ist die Erfahrung, zu der du Zugang bekommst.

Ben hat mehrere Blogs groß gemacht und lebt selbst vom Blogging. Ich selbst mit meinen Knapp 5 Monaten Erfahrung weiß schon soviel mehr als am Anfang. Nach mehreren Jahren ist der Effekt noch größer.

Wir haben mit ihm auch darüber gesprochen, wie die Blogging University eigentlich entstanden ist. Und die Antwort hat mir gefallen. Er hat in einem Dokument alles zusammengeschrieben was er weiß.

Und noch wichtiger: Alle Probleme, die er von seinen Besuchern gehört hat über die Jahre. Er hat sogar alte E-Mails durchforstet. Die Folge ist eine ziemlich charmante: Einige Module behandeln Themen, auf die ich nie gekommen wäre, weil ich nichtmal weiß, dass es ein häufiges Problem ist.

Er behandelt nicht nur die Probleme, die er vielleicht selbst hatte, sondern greift die häufigsten Probleme von allen auf, mit denen er Kontakt hatte. Das finde ich stark.

Weitere Worte zu den einzelnen Modulen von Ben selbst findest du hier:

Zur Blogging University

Interviews & Experten-Auftritte

Blogging University Experten

Blogging University Experten

Als Mitglied des Kurses bekommst du außerdem Zugang zu Interviews mit einigen interessanten Menschen aus der Szene. Viele kenne ich noch nicht, aber auch das Gespräch mit Vladi allein war schon spannend.

Es ist immer wieder erstaunlich wie wichtig gute Fragen sind, um gute Antworten zu bekommen. Und das macht Ben gut. Ich lese viel Affenblog und habe trotzdem das Gefühl nun noch mehr zu wissen.

Ich habe mir nicht alle Interviews angeschaut, aber wenn Ben seine Art beibehalten hat, sind sie unheimlich wertvoll. Die meisten Starter haben keinen solchen Zugang zu “den Großen” in der Szene. Hier kannst du trotzdem profitieren.

Außerdem haben weitere Blogger in den Inhalten ihre Auftritte. So lernst du zum Beispiel von Dimitri (Emotion-im-Web), wie du ein gutes Design für deinen Blog hinbekommst.

 

Eine genaue Liste der Interview-Partner findest du hier:

Zur Blogging University

Checklisten & Ressourcen

Checklisten sind cool. Und jeder macht sie, weil sie ein Produkt nützlicher wirken lassen. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie helfen. Ben dagegen hat mehrere sehr hilfreiche erstellt.

Ich will nicht auf alle eingehen, aber ein Beispiel besonders hevorheben, was mir gut gefallen hat. Eine “Persona” zu erstellen – also eine möglichst präzise Einschätzung deiner optimalen Zielgruppe – ist einer der schwierigsten Parts. Und auch einer der wichtigsten.

Mit einer Checkliste nur dafür, wirst du durch 17 Fragen geführt, deren Beantwortung dich am Ende zu einem Ergebnis führt. Du hast fast nebenbei deine Zielgruppe extrem gut definiert. Mit der Checkliste wird es für dich ein klein wenig leichter. 🙂

Auch die Liste der Checklisten findest du hier:

Zur Blogging University

Tools:

Wir haben auf Letsblognow eine eigene Seite wo wir die praktischsten unserer Tools auflisten. Und diese Seite ist unheimlich hilfreich, weil man manche nützlichen Helfer sonst erst nach Monaten durch Zufall oder so entdeckt.

Das gleiche hat Ben auch gemacht und alle Tools aufgelistet, die du brauchst ,um den Plan zu verfolgen. Das ist notwendig – insofern gut.

Last, but not least… die Community.

Das hier für mich der entscheidende Faktor. Der eine Unterschied, der den Kurs so wirklich wertvoll macht. Wissen, Interviews und Tools – das ist alles hilfreich und gut. Aber das hier macht den großen Unterschied.

Mit der Blogging University bekommst du Zugang zu der privaten Facebook-Gruppe.

Ich selbst habe meine Erfahrungen mit starken Communitys gesammelt. Ich bin Mitglied im Kurs von Sebastian Czypionka und die Facebook-Gruppe dort ist unglaublich hilfreich! Man sieht regelmäßig, dass die, die am meisten dort interagieren die ersten sind, die Erfolge feiern dürfen.

Das gleiche bei uns in der privaten Gruppe mit den Teilnehmern der Blog-Reviews. Obwohl aktuell noch unter 20 Mitglieder sind haben wir bereits eine kleine Gemeinschaft, wo wir uns gegenseitig helfen. Guck dir mal die Zahl der „Gesehenen“ an und dann die Zahl der Kommentare. Das ist Interaktion!

Private Blog-Review Community

Private Blog-Review Community

Was du verstehen musst, ist: Du kaufst nicht nur das Wissen von Ben. Du bezahlst dafür, dass er so viele interessante und gleichgesinnte Menschen in einer Community bündelt. Das motiviert ungemein. Wenn du also kaufst – versprich mir, dass du dich beteiligst! Das verschnellert deinen Erfolg unter Garantie.

Ben hat im Gespräch schon davon geschwärmt, wie viel in der Community bereits los ist. Und ich habe natürlich als erstes genau das “kontrolliert”.

Und er hat keine große Klappe gehabt. Ich habe den selben Spirit gesehen wie auch bei Sebastian und bei uns in der kleinen Gruppe.

Die Gruppe funktioniert übrigens so, dass ein erfahrener Blogger sich regelmäßig allen Fragen annimmt. Ben schaut nur hin und wieder mal vorbei. Das finde ich persönlich okay. Weil ich weiß, dass es im Endeffekt vom Austausch der Teilnehmer lebt. Und nur manchmal eine kleine “Moderation” oder Hilfe nötig ist.

Blogging University – Fazit und 30€ Rabatt für dich

Ich habe Ben vor dem “Blick hinter die Kulissen” angekündigt, dass ich nur empfehle, was ich wirklich gut finde. Ich will, dass du als Leser von uns den größten Mehrwert überhaupt bekommst. Und ich kann bedenkenlos sagen:

Der Kurs wird dir dabei helfen, einen finanziell und persönlich erfolgreichen Blog zu bauen. Mit allem was dazugehört. Wenn du dir den Kurs leisten kannst und möchtest, ist er in sinnvolles Investment in dich selbst und deinen Blog, wenn du schon einen hast.

Wenn du über einen unserer Links kaufst, erhälst du je nach Paketauswahl 20€ oder 30€ Rabatt. Also hier nochmal der Link, falls du interessiert bist.

Zur Blogging University

Ich hoffe du wirst auch so zufrieden damit sein, wie ich es bin. Hast du Fragen zur Blogging University an mich? Ich beantworte alles gern in den Kommentaren.

Schönes Restwochenende dir und liebe Grüße aus dem heute mal sonnigen Hamburg!

Dennis

Die 9 dümmsten Blogger-Fehler: Machst du sie auch?

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Über den Autor

Dennis Schrader

Dennis Schrader

Hi ich bin Dennis. Ich bin auf LBN dafür zuständig, dich mit Mehrwert zu bombardieren und dir zu zeigen, wie du das auch mit deinen Lesern machen kannst. Leser sollen zu Fans werden! Schreib mir auf Twitter wie ich mich mache! Hier unten Rechts ist der Link. Keine Faulheit, bitte!

8 Kommentare

  • Sehr interessanter Bericht und wenn ich im Moment nur etwas mehr Zeit hätte, würde ich es mir sicher überlegen 🙂
    Aber die letzten Wochen bin ich noch nicht einmal dazu gekommen neue Blogberichte zu erstellen, geschweige denn, all eure Vorschläge und Ideen umzusetzen. Ich habs da auch nicht wahnsinnig eilig. Bloggen ist mein Hobby und die nächsten Berichte stehen zum Glück in den Startlöchern.
    Aber ich lese sehr gern von euch, weil ihr einen wirklich tollen Job macht.
    HG Katrin

    • Es gibt für alles eine richtige Zeit und einen richtigen Ort. 🙂

      Bei allem lernen und Tipps holen sollte man das ausführen immer im Vordergrund lassen. 🙂 Und wenn du beim nächsten Launch-Datum mehr Zeit hast, kannst du es dir ja dann überlegen.

      So oder so bist du mit Fragen immer herzlich willkommen, aber das weißt du ja.

      Danke für die netten Worte am Schluss, das bedeutet mir viel.

      Liebe Grüße und einen guten Wochenstart morgen, Katrin.

      Dennis

  • …wobei sein Erfolg wohl vor allen Dingen darauf beruht, dass er solche Produkte wie diesen Kurs anbietet. Knapp 270 Euro Stundensatz für’s persönliche Coaching – aber Holla 😉

    • Naja, kommt darauf an, wie du Erfolg definierst. Und wenn wir über finanziellen Erfolg reden. Ja, das ist bestimmt eine gute Einkommensquelle.

      Wenn die Käufer zufrieden sind mit dem Kurs und Ben daran verdient sehe ich daran kein Problem. Es wird immer Leute geben, denen etwas zu teuer ist. Blöd wird es nur dann, wenn der Mehrwert nicht stimmt.

      Was denkst du, Mirko?

      • Also eine gute Einkommensquelle ist es auf jeden Fall. Einmal im Jahr mit 300 Leuten so einen Kurs gemacht und Du kannst selbst abzüglich Steuern schon den Rest des Jahres frei machen (kann man sich ja hochrechnen). Natürlich fällt auch ne Menge Vorbereitung an, aber da diese Kurse ja in der Regel online sind, fällt der Aufwand ja nur einmal an.

        Die Zufriedenheit der Kunden setze ich mal voraus, sonst würde der Kurs ja auch gar keinen Sinn machen. Ich sage generell auch gar nichts gegen solche Kurse – gerade für Einsteiger ist das sicher eine super Sache (für Fortgeschrittene kann es ja nichts sein, weil ja da sehr individuell abgestimmt werden müsste). Allerdings müssten eben diese Einsteiger bei den Preisen erstmal was verdienen, bevor sie lernen, wie sie richtig verdienen.

        So ist leider ja auch die ganze »Geld verdienen im Internet«-Szene gestrickt: Ich verdiene mit meinem Blog damit Geld, dass ich anderen Leuten zeige, wie man damit Geld verdient, die dann wieder anderen Leuten zeigen, wie man Geld verdient… Ich denke, Du weißt, was ich meine 😉

        Ich habe nichts gegen Ben – finde ihn sehr sympathisch. Und natürlich auch nichts gegen Dich. Aber das musste mal gesagt werden…

        • Ja, ich weiß was du meinst. Und das Gefühl haben glaube ich viele – mich eingeschlossen.

          Ich glaub aber, es lohnt sich ins Detail zu gucken. Wieviele verdienen wirklich dauerhaft und nachhaltig Geld damit? Ich glaube deutlich weniger als es Blogger versuchen. Und da trennt sich die Spreu vom Weizen.

          Wenn man hinschaut, sieht man schnell den Unterschied zwischen einer authentischen und hilfreichen Quelle und jemandem, der nur kurz ein wenig Kohle machen will.

          Und am Ende kommt es ja immer darauf zurück: Entweder jemand entscheidet sich dafür oder dagegen. So funktioniert es halt.

          Ich lasse lieber den Markt sprechen anstatt mich über die vielen schwarzen Schafe zu ärgern. Das sagen meiner Meinung nach nämlich deutlich zu viele. 🙂

          Insgesamt stimmen wir denke ich überein mit der Message.

          Greeetings aus Seoul! 🙂
          Dennis

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